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Tipps & Infos

Hier finden Sie hilfreiche Tipps rund um den Kauf und den Einsatz von Drohnen. Darüber hinaus haben wir an dieser Stelle häufig gestellte Fragen (FAQ) zusammen gestellt.
BOS

Info

Vertiefende Informationen zu den einzelnen Anwendungsbereichen, speziell unserer Drohnen, finden Sie unter folgenden Links:
Inspektionen  Inspektionen  Thermografie  Thermografie  Vermessung  Vermessung  Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)  Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)  GEO-Magnetik  GEO-Magnetik  GEO-Magnetik  Luftbildfotografie  Luftbildfotografie 

Welche Versicherungen werden benötigt?

Unabhängig von den Pflichtversicherungen für ein neues Gewerbe (wie etwa der Betriebshaftpflichtversicherung) sind für den Betrieb einer Drohne meist zusätzliche Versicherungen nötig. Der Einsatz von Fluggeräten ist in einer normalen Betriebshaftpflichtversicherung nicht versichert. Daher muss für den Einsatz dieser Fluggeräte eine spezielle Luftfahrzeughalterhaftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Die meisten Versicherungen bieten eine Mindestdeckungssumme von 1 Mio. EUR an. Wenn Sie einen Einsatz über Industrieanlagen oder ähnlichen kritischen Umgebungsbedingungen beabsichtigen, empfehlen wir zur eigenen Absicherung eine höhere Deckungssumme. Bei vielen Versicherern ist auch eine kurzfristige Anhebung der Deckungssumme auf z. B. 5 Mio. EUR für kritische Einzelprojekte gegen einen geringen Betrag möglich. Neben der Haftpflichtversicherung bieten auch einige Anbieter eine Kaskoversicherung für Ihre Drohne und Nutzlast an.

Neue Luftverkehrsordnung (LuftVO) für Drohnenpiloten

Seit dem 7. April 2017 hat das Bundesverkehrsministerium BMVI die neue LuftVO oder „Drohnenverordnung” veröffentlicht. Es wurde vor allem der §21 der Luftverkehrsordnung geändert. Die wichtigsten Punkte im Überblick: Kennzeichnungspflicht: Jedes Modellflugzeug und unbemanntes Luftfahrtsystem mit einem Abfluggewicht über 250 Gramm hat eine Kennzeichnung mit Namen und Anschrift des Luftfahrtzeughalters zu führen. Die „Plakette“ muss feuerfest sein. Flugkundenachweis: Ab einem Abfluggewicht von 2kg muss ein Nachweis über Flugkunde geführt werden (Drohnenführerschein). Aufstiegserlaubnispflicht > 5Kg: Ab einem Abfluggewicht von 5Kg benötigen Modellflugzeuge und unbemannte Luftfahrsysteme eine Aufstiegserlaubnis. Diese wird vorraussichtlich gehandhabt wie die bisherige Aufstiegserlaubnis für unbemannte Luftfahrtsysteme (bisher unabhängig vom Abfluggewicht immer notwendig) und durch die Landesluftfahrtbehörde ausgestellt. 100m maximale Flughöhe: Modellflugzeuge und unbemannte Luftfahrtsysteme werden in Zukunft gleichgestellt und der Betrieb in einer Höhe von über 100m über Grund darf nur auf zugelassenen Modellflugplätzen oder per Aufstiegserlaubnis durchgeführt werden. Ausnahme für BOS: Drohnen im Einsatz von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben können mit verringerten Auflagen betrieben werden. Mindestabstände: Die Abstände zu Menschenansammlungen, Unglücksorten, Katastrophengebieten, sowie Einsatzorten von BOS oder Bundeswehr wurde auf 100m festgelegt. Dies gilt auch für diverse Behördenstandorte sowie Bundesfernstraßen, Bundeswasserstraßen und Bahnanlagen, soweit diese Stellen den Betrieb nicht ausdrücklich gestattet haben. Naturschutzgebiete: Nationalparks und Naturschutzgebiete sind im Normalfall Flugverbotszonen. Wohngebiete: Der Betrieb von Geräten über 250 Gramm über Wohngrundstücken bedarf der Erlaubnis des Eigentümers oder eines Nutzungsberechtigten. FPV: Der FPV Flug mit Beobachter wird bei einem Abfluggewicht von unter 250 Gramm erlaubt. Betrieb außerhalb der Sichtweite: Für Drohnen mit einem Abfluggewicht von über 5Kg ist es grundsätzlich möglich, Erlaubnisse für einen Betrieb außerhalb der Sichtweite zu beantragen. Eine erste Übersicht finden Sie in dieser Broschüre des Bundesverkehsministeriums.  (PDF, Quelle BMVI)

Wie erhalte ich eine Aufstiegsgenehmigung?

Hinsichtlich der Aufstiegserlaubnis kann eine allgemeine oder eine auf den Einzelfall bezogene Erlaubnis von der Behörde erteilt werden. Der Antrag auf Erteilung einer Aufstiegserlaubnis ist schriftlich bei der jeweiligen zuständigen Landesbehörde zu stellen. Dafür können die entsprechenden Antragsformulare auf den Internetseiten der zuständigen Landesbehörde genutzt werden.  Folgende Angaben sind in der Regel nötig: Allgemeinerlaubnis Angaben des Antragstellers Zweck des Betriebs des UAS Angaben zum UAS Nachweis einer ausreichenden Haftpflichtversicherung Erklärung zum Datenschutz Einzelerlaubnis Lageplan mit Eintrag des Aufstiegsortes und Flugraumes, Angabe der Aufstiegsstelle Einverständniserklärung des Grundstückseigentümers der Aufstiegsstelle (bzw. sonstigen Berechtigten) Angaben zum Zeitraum (Datum und Zeit) und ggf. Anzahl und Dauer der Aufstiege. Technische Angaben zum UAS und Angaben zur Nutzlast Angaben zu bisherigen Kenntnissen und Erfahrungen bzw. Schulungsnachweis des Steuerers Soweit nicht von der Erlaubnisbehörde eingeholt: Unbedenklichkeitserklärung der zuständigen Ordnungsbehörde/Polizeidienststelle Die Kontaktadressen der zuständigen Landesbehörden können dieser Broschüre entnommen werden (PDF, Quelle BMVI)
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Gibt es eine Produktbroschüre zum Download?

Unser aktueller Flyer enthält allgemeine Informationen und technische Daten zu unseren Produkten. Darüber hinaus finden Sie Anwendungsbeispiele und Angaben zum Lieferumfang der Systeme. Die aktuelle Version der Produktbroschüre können sie hier runterladen. (PDF, 3.08 MB)
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